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Liste von möglichen Referaten für die Zeit vom Ersten Weltkrieg bis heute - mit Tipps
Wer schnell ein Referat sucht, mit dem er seine Note im Fach Geschichte verbessern kann, der findet hier eine Liste, in die immer mehr Tipps eingearbeitet werden. Die PDF-Datei ist identisch mit dem T
Liste von Referaten mit Tipps 20_ Jhdts.[...]
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Liste möglicher Referate zum 20. Jahrhundert (bis heute)

Hier führen wir einfach mal eine Liste möglicher Referate auf. Das allein dürfte schon mal hilfreich sein. Damit es noch mehr bringt bei der Wahl des richtigen Themas, „versorgen“ wir die einzelnen Angebote im Laufe der Zeit immer mehr mit Detail-Infos, die den Reiz des jeweiligen Themas deutlich machen.

Da bekommt man ja vielleicht sogar Lust auf ein Thema ;-)

Mittelfristig planen wir zudem konkrete Hinweise, wie man das Referat möglichst effektiv beginnen könnte, welche Gliederungspunkte es haben sollte und wie man es mit Diskussionsanregungen beendet.

 

Referate aus dem Umfeld des Ersten Weltkriegs:

1.                Der Erste Weltkrieg - eine erste Annäherung an seine Bedeutung

  • Problemwahrnehmung: Unglaublich – ein Kontinent, der 1914 noch die Welt beherrscht, zerlegt sich selbst, verbeißt sich in blutigen Kämpfen – und die unterdrückten Völker der Welt sehen staunend, dass auch Weiße besiegt werden können.
  • Daraus ergibt sich ein möglicher Einstieg: Man könnte einen in einer Rikscha transportieren englischen Offizier in Indien einem Grabenkämpfer des Ersten Weltkriegs gegenüberstellen.
  • Zur Bedeutung des Ersten Weltkrieges: Neben den menschlichen Verlusten sind es vor allem psychologische Folgen, die sich noch Jahrzehnte später auswirken.
  • Man spricht auch von der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts.
  • Hitler wäre ohne den Ersten Weltkrieg nie Herr über Deutschland und große Teile Europas geworden – mit fürchterlichen Folgen für Millionen von Menschen.
  • Spannend ist auch die Geschichte der Beschäftigung mit dem Ersten Weltkrieg: Erst wollten die Deutschen vor allem deutlich machen, dass sie nicht die Alleinschuld am Krieg trugen, dann kam 1967 mit Fritz Fischer ein Historiker, der dem weitgehend den Boden entzog. Aktuell gibt es nun wieder Hoffnungen, dass die Deutschen auch 1914 schon keine besonders bösen Menschen waren, sondern alle mehr oder weniger gefährliche Interessen verfolgten. Christopher Clark, The Sleepwalkers. How Europe went to War in 1914. Allen Lane, London u. a. 2012, deutsch: Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2013)
  • Eine mögliche Diskussionsfrage könnte sein, wieso es möglich ist, dass bei einer solchen komplexen Angelegenheit wie dem Ersten Weltkrieg von Anfang an bis heute so einseitig den Deutschen mehr oder weniger die Alleinschuld zugeschrieben wird. 
  • Eine gute Hilfe für das Verständnis der Hintergründe und Zusammenhänge ist das E-Book: "Geschichte für Durchblicker: Mit dem Lehrer auf Augenhöhe - im Unterricht und in Prüfungen", das man zum Beispiel bei Amazon für wenig Geld erhält.

2.                Der Verlauf des Ersten Weltkrieges - eine Überraschung für die deutschen Militärs

  • Am Anfang stand der Schlieffen-Plan: Man wollte schnell Frankreich besiegen, um dann die ganze Macht gegen Russland werfen zu können.
  • Man hatte zwar große Anfangserfolge, marschierte aber durch Belgien, um die französischen Stellungen zu umgehen, das führte zum Kriegseintritt Großbritanniens. Außerdem blieb man noch weit vor Paris stecken, es kam zum Stellungskrieg - das war der große Unterschied zu den Reiterattacken von 1870/1871, dem letzten Krieg zwischen Deutschland und Frankreich davor.
  • Man versuchte sich jetzt gegenseitig "auszubluten", besonders bei der Festung Verdun. Hier kann man gut die riesigen Kriegsgräberfelder zeigen - aber auch Bilder von einem Schlachtfeld, das wir nach einem Taifun aussieht.
  • Entscheidend war vor allem der Einsatz von Maschinengewehren und einer leistungsfähigeren Artillerie, schließlich auch Gas.
  • Das Ausscheiden Russlands nach der Revolution der Bolschewiki machte den deutschen Militärs noch einmal Hoffnung - sie setzten alles auf eine Karte im Westen, bevor die Amerikaner in Europa landeten. Diese hatte man durch einen unbeschränkten U-Boot-Krieg gereizt - der wiederum war nötig, weil die ganze riesige Schlachtflotte, die Kaiser Wilhelm II. hatte bauen lassen, nichts bewirkte - und die U-Boote eben auch zivile Schiffe in Gefahr brachten (Stichwort: Untergang der Lusitania)
  • Am Ende siegte die materielle Überlegenheit der Alliierten - auch wenn sie ziemlich Glück hatten, weil viele französische Soldaten den Befehl verweigerten - was mit drakonischen Strafen bekämpft wurde.

3.                Das Besondere am Ersten Weltkrieg - keine Reiterattacken mehr wie 1871, aber auch noch kein Bombenkrieg wie 1939-1945

  • Viele Soldaten, besonders in Deutschland zogen vor allem deshalb auch begeistert in den Krieg, weil sie glaubten, dass sie wie ihre Väter oder Großväter in glänzenden Reiterattacken die Feinde würden besiegen können.
  • Stattdessen kam es bald zu einem Stellungskrieg, der nicht nur im nassen Dreck der Gräben fürchterlich ungemütlich war, sondern auch extrem gefährlich: Zum einen konnte man durch feindliche Artillerieeinschläge verschüttet werden, zum anderen bestand immer die Gefahr, dass man aus den Gräben raus musste, um gegen das Feuer der feindlichen Maschinengewehre anzustürmen.
  • Neu an diesem Krieg war also vor allem der ungeheure Einsatz von Material und neuer, noch effektiverer militärischer Technik. Zum Teil wurde sogar Giftgas eingesetzt.
  • Im Unterschied zum Zweiten Weltkrieg gab es aber außerhalb der Frontgebiete kaum zivile Tote oder Verletzte, weil es keinen Bombenkrieg gab. Zwar gab es bereits erste Flugzeuge, die auch militärisch eingesetzt wurden, diese blieben aber über dem Frontgebiet und warfen allenfalls Handgranaten ab.
  • Wovon die Zivilbevölkerung aber zum Teil massiv betroffen war, das waren Einschränkungen bei der Versorgung mit Lebensmitteln. Dies galt besonders für die Deutschen, die wegen der englischen Blockade der Nordsee von Lebensmitteleinfuhren abgeschnitten waren. Es lohnt sich, sich im Internet mal über das Thema „Steckrübenwinter“ zu informieren.
  • Während Deutschland von Schäden weitgehend verschont blieb, sah das im Norden Frankreichs und in Belgien ganz anders aus. Dort gab es große völlig verwüstete Gebiete, was das Bemühen der Sieger erklärt, die Deutschen nach dem Krieg alles bezahlen zu lassen.

4.                Das Ende des Ersten Weltkrieges - Von der Verzweiflung der Militärs bis zur Dolchstoßlegende

  •  
  • Nachdem die aggressive deutsche U-Boot-Politik zum Eintritt der USA in den Krieg gegen Deutschland geführt hatte, gab es für das deutsche Militär nur noch eine einzige Hoffnung: Sie mussten den Krieg gewinnen, bevor die Amerikaner mit ihren ungeheuren personellen und materiellen Ressourcen in Europa erschienen.
  • Dafür schien es eine Chance zu geben, als die Revolution in Russland zum Ausscheiden dieses Gegners aus dem Krieg führte. Jetzt konnte man große Massen an Soldaten von der Ostfront an die Westfront verlegen.
  • Allerdings kam es zu keinem entscheidenden Durchbruch im Sommer 1918, stattdessen erschienen die ersten Panzer der Westmächte auf dem Schlachtfeld und bedrohten die deutschen Stellungen.
  • In dieser Situation reagierte die deutsche „Oberste Heeresleitung, angeführt von General Ludendorff, völlig panisch und zwangen die politische Führung zu einem überstürzten Waffenstillstandsgesuch an den amerikanischen Präsidenten Wilson. Dieser hatte in einer als „Vierzehn Punkte“ bekannt gewordenen Rede im Kongress eine ziemlich gemäßigte Haltung eingenommen, was die Nachkriegsordnung anging. Nun hoffte man darauf, mit seiner Hilfe trotz der drohenden Niederlage einen recht milden Frieden zu bekommen.
  • Raffiniert war dabei der Plan der Militärs, nicht selbst die Waffenstillstandsverhandlungen zu führen, sondern dass – völlig ungewöhnlich für Kriege – zivile Politiker erledigen zu lassen. Dies geschah dann auch Unterführung von Matthias Erzberger, der später dafür als Opfer eines Attentats mit dem Leben bezahlte.
  • Das Militär nutzte die Situation, um anschließend zu behaupten, die Heimatfront habe versagt (damit spielte man auf Streiks und ähnliche Aktionen an), der Armee sei gewissermaßen der Dolch in den Rücken gestoßen worden. Diese Dolchstoßlegende, die völlig ausgeblendete, dass die Alliierten nach dem Eintreffen der Amerikaner auf dem Schlachtfeld drückend überlegen waren und die Front im Westen kurz vom Zusammenbruch stand, half zwar vielen Deutschen, mit der Niederlage besser fertig zu werden, war aber eine folgenschwere Hypothek für die neue Weimarer Republik. Sie war von vornherein mit dem Makel behaftet, gewissermaßen den möglichen Sieg verhindert zu haben. Noch Hitler konnte vor diesem Hintergrund später immer wieder von den so genannten Novemberverbrechern sprechen, mit denen abgerechnet werden müsste, was in seinen Augen zugleich das Ende der Demokratie bedeutet.
  • Wichtig ist, dass man den Zusammenhang zwischen dieser Dolchstoßlegende und den brutalen Verhältnissen am Ende des Zweiten Weltkrieges sieht. Hitler und seine Helfer taten alles, um einen solchen erneuten angeblichen Dolchstoß in den Rücken der Truppe zu verhindern, dementsprechend hat waren die Strafen wegen sogenannter „Wehrkraftzersetzung“. Wer mit diesem Vorwurf konfrontiert wurde, hatte damit sein Todesurteil vor sich.


 

 

Die Krisenjahre der Weimarer Republik: 1918-1923

 

1.                Die Revolution von 1918 (Novemberrevolution) - eine steckengebliebene Revolution?

  • Diese Revolution ist besonders wichtig, weil es Leute gibt, die sagen, am Ende des Ersten Weltkrieges hätte es nicht genug Revolution gegeben - man hätte radikaler sein müssen. Denn nur wenn man das Militär und die Bürokratie aus der Zeit des Kaisers auch noch entmachtet hätte, dann hätten die später nicht die Demokratie schwächen und damit zum Aufstieg Hitlers beitragen können.
  • In diesem Zusammenhang ist ein Telefonat wichtig, das Friedrich Ebert, der Chef der Revolutionsregierung und spätere Reichspräsident, mit einem hohen Vertreter des Militärs geführt hat (sogenannter Ebert-Groener-Pakt): In diesem hat er praktisch den Militärs das Fortbestehen ihrer Macht zugestanden, sich dafür aber auch ihre Unterstützung gegen noch radikalere Revolutionäre "erkauft".
  • Wenn man Eberts Entscheidung beurteilen will, muss man die allgemeine Lage Deutschlands berücksichtigen - Millionen von Soldaten strömten ins Land zurück und mussten versorgt werden - die Hungerblockade der Engländer blieb vorerst noch bestehen - vor allem fürchteten viele Deutsche, dass es auch in Deutschland einen Bürgerkrieg und "roten Terror" geben würde wie in Russland unter Lenin.
2.                Die Räterepubliken - eine Alternative zur Weimarer Republik?
  • Wir haben heute eine parlamentarische Demokratie, in der für mehrere Jahre ein Parlament gewählt wird, das dann für das Volk entscheidet. Höchstens gibt es noch Bürger- oder Volksentscheide zu bestimmten Fragen. Das sind dann Elemente der direkten Demokratie.
  • Nach dem Ersten Weltkrieg gab es noch eine spezielle Form der direkten Demokratie, die in Russland entwickelt wurde, die sogenannte Rätedemokratie - unter Räten versteht man spontan gewählte Vertreter revolutionärer Gruppen, die dann wiederum Vertreter auf die höhere Ebene schicken usw. Im Unterschied zur parlamentarischen Demokratie gibt es hier nur ein "imperatives Mandat", d.h. die Vertreter müssen genauso entscheiden, wie die Basis es ihnen vorgibt.
  • Neben der von Ebert geführten Revolutionsregierung des "Rats der Volksbeauftragten", die auf eine in freien Wahlen gewählte Nationalversammlung hinarbeitete, die eine Verfassung ausarbeiten sollte, gab es noch Revolutionszentren, in denen nur Revolutionäre das Sagen hatten. Das beste Beispiel ist die Münchener Räterepublik, sie wurde schließlich nach einer Phase von Terror und Gegenterror von den sogenannten Freikorps, das waren Freiwilligenverbände aus Weltkriegssoldaten, im Auftrag der Zentralregierung zerschlagen.
3.                Der Versailler Vertrag - von vornherein eine Katastrophe?
4.                Der Kapp-Putsch - eine Chance für die Weimarer Republik?
5.                Der "Ruhrkampf" - eine unnötige Verschärfung des Versailler Vertrags?
6.                Der Hitler-Putsch von 1923 - die letzte Warnung an die Republik?

 

Die scheinbar guten Jahre der Weimarer Republik

 

1.                Die Locarno-Verträge - die Chance auf eine Vermeidung eines neuen Weltkriegs?

2.                Die Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund - Ende des "Aussätzigen-Status" für Deutschland?
3.                Die "wilden 20er Jahre" in Deutschland - ein Vorgeschmack auf die kulturelle Vielfalt von heute?
4.                Der Young-Plan - ein Rückfall in die Konfrontation von 1920?

 

Das Scheitern der Weimarer Republik

 

1.                Die Weltwirtschaftskrise - eine Mahnung, die den Banken heute Narrenfreiheit gibt?

2.                Stresemann - hätte er die Weimarer Republik retten können?
3.                Verschwörung gegen die Republik? Die Idee mit den Präsidialkabinetten
4.                Ein General als letzte Rettung der Republik? Hätte Hindenburg auf von Schleicher hören sollen?

 

Hitler und die NS-Diktatur

 

1.                Ein scheinbarer Versager setzt die Machteliten der Republik schachmatt: Hitlers Weg vom Minderheitskanzler zum allmächtigen Diktator

2.                Ausbruch aus dem Versailler Diktat? Hitlers Außenpolitik bis zum Zweiten Weltkrieg
3.                Politische Geschichte des Zweiten Weltkriegs

4.                Hiroshima und Nagasaki - Die ersten Atombomben: Ein Verbrechen oder der kürzeste Weg zum Frieden?

  • Jedes Jahr im August erinnert die Welt sich wieder an den Einsatz der ersten Atombomben und das schreckliche Schicksal der Menschen in Hiroshima und Nagasaki. Kaum jemand aber macht sich Gedanken darüber, was die Alternativen gewesen wären - wahrscheinlich ein noch ziemlich langer Kamikaze-Krieg mit Millionen von weiteren Toten.
  • Wer sich über die Einzelheiten informieren möchte, kann das zum Beispiel mit Hilfe des Taschenbuchs: "Was wäre geschehen, wenn? : Wendepunkte der Weltgeschichte / hrsg. von Robert Cowley. Aus dem Amerikan. von Henning Thies, München : Knaur-Taschenbuch-Verl.,             2006". Dort gibt es ein Kapitel "Keine Atombombe, kein Kriegsende", in dem so genau wie möglich untersucht wird, was geschehen wäre, wenn Präsident Truman sich nicht für den Abwurf der beiden Atombomben entschieden hätte. Ein Beispiel dafür, dass das moralisch scheinbar Richtige nicht immer auch die realistisch beste Lösung sein muss.

5.                Das Schicksal der Juden in Deutschland: Von alter Diskriminierung bis zur neuen barbarischen "Endlösung"

 

Deutschland und die Welt von 1945 bis 1968

1.                Von Casablanca bis Potsdam: Die Pläne der Alliierten für die Zeit nach dem Krieg

  • Gekennzeichnet sind sie vor allem durch Interessengegensätze und wachsende Spannungen, die aber zu Kriegszeiten noch unterdrückt werden. Vor allem der amerikanische Präsident Roosvelt ist sehr großzügig gegenüber Uncle Joe (Stalin), während der die befreiten Gebiete Osteuropas unterdrückt.

2.                Von der One World zum Eisernen Vorhang: Die Entstehung des Kalten Krieges

3.                Vom Paria der Weltpolitik zum kontrollierten Mitspieler: Die Entstehung der Bundesrepublik
4.                Keine lose Kanone mehr auf dem Schiffsdeck: Adenauer und die Westorientierung der Bundesrepublik
5.                Ergebnis geschenkten Geldes oder erarbeitete Leistung? Das Wirtschaftswunder
6.                Von der Klassenpartei zur Volkspartei: das Godesberger Programm der SPD
7.                Das Ende der Vorherrschaft der Adenauers und der CDU: Die Große Koalition 1966-1969

 

Deutschland und die Welt ab 1968

1.                „Demokratie wagen“ und „Wandel durch Annäherung“: Die sozialliberale Regierung unter Willy Brandt

2.                Helmut Schmidt als Bundeskanzler: „Weltökonom“ und „Nachrüster“ bei den Atomwaffen
3.                Helmut Kohl und die „geistig moralische Wende“
4.                Aus dem fast gescheiterten Kanzler wird der Kanzler der Einheit: Helmut Kohl von 1989 bis 1998

 

Deutschland und die Welt ab 1998

1.                Eine Revolution in Deutschland? Die Turnschuh-Politiker der Grünen kommen in die Bundesregierung

2.                Die Außenpolitik ab 2001: Von der bedingungslosen Unterstützung der USA zur Absage an den Irakkrieg
3.                Gerhard Schröder und die Hartz-IV-Wende der SPD
4.                Banken- und Eurokrise und die Erschütterung von Demokratie und sozialer Marktwirtschaft

 

Spezieller Bereich: Russland, der Kommunismus, die Sowjetunion, von Gorbatschow bis Putin

1.                Ausgangspunkt 1: Referat: Russland als Großmacht und Sanierungsfall:

  • Russland war wirklich vor dem Ersten Weltkrieg beides: Auf der einen Seite eine der fünf Großmächte in Europa (neben Frankreich, England, Preußen-Deutschland und Österreich-Ungarn), die immerhin den Dauersieger Napoleon vor Moskau im Schnee besiegt hatte. Auf der anderen Seite ein Entwicklungsland mit Millionen ungebildeter Bauern und einer kleinen Schicht von Adligen, unterstützt von einer prunk- und herrschsüchtigen orthodoxen Kirche. An der Spitze ein "Autokrat", ein absoluter Alleinherrscher, der Zar.
  • Fragen: Spannend ist sicher die Frage, warum es nicht schon früher als 1917 zu einer Auflösung dieser Verhältnisse kam und warum dann vor allem die wirklich demokratischen Kräfte 1917 scheiterten.

Ausgangspunkt 2: Referat: Marx und Lenin: Das Versprechen der Revolution

  • Bis ins 19. Jahrhundert konnten sich die Monarchen und ihre Unterstützer noch ziemlich sicher fühlen, auch wenn die Französische Revolution ihnen schon einen ziemlichen Schrecken eingeflößt hatten. Seit dem Kommunistischen Manifest wurde das anders und Lenin setzte noch einen drauf - die Idee des professionellen Umsturzes.
  • Fragen: Was war das Besondere an den Ideen von Karl Marx - so dass sie bis heute Menschen faszinieren? Wo liegt aber auch das Kernproblem seiner Gedanken, so dass sie bis heute nirgendwo über längere Zeit positiv umgesetzt worden sind?

Ausgangspunkt 3: Referat: Der Erste Weltkrieg als Todesstoß für das Zarentum

  • So stark Russland als Großmacht nach außen erschien, so bedroht musste sich doch auch der Zar von innen heraus fühlen. Dementsprechend stellte er sich gegen das erstarkende Deutsche Reich, in dem die Arbeiter und ihre Vertreter immer mächtiger wurden. 1912 erreichten sie schon die meisten Sitze im Reichstag. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass die reine Masse an Bauernsoldaten im modernen Krieg nicht mehr die beste Lösung waren. Dazu kam eine mangelhafte Organisation. So gab es bald Niederlagen und die Unzufriedenheit nahm zu. Im Februar 1917 war es dann soweit - immer mehr Menschen protestierten und die Armee ließ sich nicht mehr gegen das Volk einsetzen.

Oktober 1917: Lenin reißt mit seinen Bolschewiki die Revolution an sich

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Russland 1917-1922: Lenins Herrschaft zwischen Terror und Pragmatismus

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Die Sowjetunion ab 1922: Stalin und der Sieg der "Revolution in einem Land"

 

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Stalin und die Herrschaft des ultimativen Terrors

 Interessant ist hier gerade vor dem Hintergrund der Ereignisse kurz vor Weihnachten 2013 (Hinrichtung eines Onkels des Staatschefs) ein Vergleich mit den Säuberungen der Stalin-Zeit.

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Das Hotel Lux als Ort des Schreckens im „Mutterland des Proletariats“

 

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Stalin und Hitler: Zwischen Gegnerschaft und Kumpanei

 

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Stalin siegt mit amerikanischer Hilfe und stürzt die Welt in einen Kalten Krieg

 

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Die Nachfolger Stalins - Vom Sputnikschock für die Amerikaner bis zur Niederlage im "Sternenkrieg"

 

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Die Auflösung der Sowjetunion und der Versuch einer Erneuerung alter Größe

 

Das Ende der DDR und ihre Ursachen in der Sowjetunion

 

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usw. Die Liste wird fortgesetzt

 

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