Schnell durchblicken? So einfach geht es!
Schnell durchblicken?           So einfach geht es!

Lernvideos von "schnell-durchblicken.de"

( SchneDuLeVid )

Lernvideo zu Borcherts Kurzgeschichte "Nachts schlafen die Ratten doch"

 

In unserem Video gehen wir der Frage nach, was diese Geschichte aus dem Krieg heute noch so interessant macht. Im Zentrum steht die Frage, wie es jemandem gelingt, bei einem anderen die Selbstblockade zu überwinden.

 

Die gute Nachricht: Am Ende haben beide etwas davon - ja Borchert setzt sogar den Schlussakzent auf den alten Mann, der mit seiner einfühlsamen Art den Jungen zum Reden und dann sogar zum Handeln gebracht hat.

 

Zu finden ist das Lernvideo mit dem zugehörigen Begleitmaterial hier.

Ganz neu: Wir schreibt man eine Inhaltsangabe - zur Kurzgeschichte "Das Brot"

Der Film zeigt, wie man einen Text so lesen und bearbeiten kann, dass man anschließend leicht eine gute Inhaltsangabe schreiben kann. Das Besondere daran, es wird mit vier Farben gearbeitet. Damit ist gewähleistet, dass das wirklich Wichtige nicht im großen Haufen des Wichtigen untergeht. Außerdem wird schon für die Interpretation vorgearbeitet.

 

Das Video und die Begleitmaterialien sind hier zu finden.

Lernvideo zum Thema "Wie schreibt man eine Charakteristik"?

 

Weil wir in den letzten Tagen vermehrt darauf angesprochen worden sind, haben wir uns eine Kurzgeschichte ausgewählt und daran gezeigt, wie eine Charakteristik entsteht.

 

  1. Als erstes macht man sich klar, was überhaupt eine Charakteristik ist und worauf es ankommt.
  2. Dann liest man sich die Kurzgeschichte unter dieser Fragestellung durch. Wir schlagen dabei eine Drei-Farben-Methode vor.
  3. Anschließend wird das Ganze ausgewertet, wobei man darauf achten muss, dass man keine reine Inhaltsangabe schreibt.

Hier kommt man zu der Seite mit allen Informationen und dem Zugang zum Video.

"Kannst du das mal schnell erklären?"

Wie sehr wünscht man sich manchmal, dass sich jemand neben einen setzt und einfach mit Hilfe von Blatt und Stift Klarheit schafft.

 

Wir haben mal angefangen, auf Youtube entsprechende Filme zusammenzustellen.

Ganz neu: Drei-Farben-Markierung zum Verständnis eines Textes

 

In den letzten Tagen haben wir uns viele Anfragen erreicht, wie man denn nun am besten einen längeren Text bearbeiten kann. Dabei fiel häufig der Begriff "Schlüsselwörter" - und daraus haben wir dann eine Drei-Farben-Methode entwickelt.

 

Gelb markieren
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wir die inhaltlich wichtigen Stellen des Textes. Ziel ist dabei, am Ende so zu markieren, dass man den Text einige Zeit später gar nicht mehr intensiv lesen muss, sondern gleich einen Überblick über den Inhalt hat.
 

Grün sind
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bei uns die Stellen, die uns verraten, wie der Text aufgebaut ist. Die bekanntesten Beispiele sind:

  • Nehmen wir ein Beispiel ...
  • Daraus ergibt sich natürlich ...
  • Nun könnte jemand einwenden ...

Aber es gibt noch viel mehr - und es lohnt sich, das zu üben, man versteht dann die Gedanken im Text einfach schneller.

 

Die Farbe rot
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nehmen wir, wenn der Text gewissermaßen kurz anhält, um dann zu einem Punkt überzugehen. So ergeben sich die berkannten "Sinnabschnitte".

 

Zum Umgang mit Texten in Videos

Videos sind sehr schön, um etwas zu erklären, aber weniger schön, um am Bildschirm einen Text zu lesen.

Deshalb präsentieren wir hier auch die zugehörigen Textbilder zum Download und ggf. auch Ausdrucken.

Die in den beiden ersten Videos verwendeten und bearbeiteten Materialblätter
Begleitmaterial Video 1u2.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]

Nun zu den Videos

in denen wir am Beispiel erklären, wie man es machen kann.

Fertig sind aktuell zwei Teile:

 

Im ersten Video
geht es um Vorüberlegungen und eine erste Durchsicht des Textes.

Im zweiten Video

schauen wir uns dann den Text genauer an.

Im dritten, an dem wir noch arbeiten, gibt es dann die Schlussüberlegungen mit dem Ziel, einen guten Überblick über den Text und seinen Aufbau bekommen zu haben.

3. Teil: Abschluss der eigentlichen Textanalyse

Inzwischen ist auch dieser Teil fertig. Der 4. Teil wird dann zeigen, wie man die Erkenntnisse, die hier "in den Text hineingeschrieben" worden sind, in eine Hausaurbeit, Klassenarbeit oder Klausur übertragen kann.

Der Schluss der Textbearbeitung als pdf-Datei
MarkVideo3.pdf
PDF-Dokument [361.0 KB]

4. Teil: Übertragung der textinternen Ergebnisse in eine "äußere" Darstellung, zum Beispiel eine Klassenarbeit

 

Beispiel für die Analyse eines Sachtextes - mit Erklärvideo

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Der Ausgangstext als Wort-Dschungel
(
01) Wenn Nietzsche über sich selbst schreibt, verfolgt er also gleichzeitig und nacheinander
(02) mehrere Ziele. Zunächst will er der flüchtigen Zeit haltbare und haltgebende
(03) Erinnerungsbilder  abgewinnen. Seine Freunde und Anverwandten sollen an dieser
(04) Erinnerungsarbeit teilnehmen,  er will sie ihnen mitteilen besonders dann, wenn sie in
(05) irgendeiner Weise mit den erinnerten  Szenen zusammenhängen. Er schreibt für
(06) diese Leser, aber vor allem schreibt er für sich selbst als künftigen Leser seiner
(07) Aufzeichnungen. Er will Stoff liefern für den künftigen, das Selbstgefühl episch
(08) abrundenden Rückblick. Noch fühlt er sich im Handgemenge eines Geschehens,
(09) aber später, wenn er die Aufzeichnungen liest, wird daraus vielleicht eine  Geschichte
(10) mit Bedeutsamkeit. Auf Bedeutung hat er es abgesehen. In das Dunkel des gelebten
(11) Augenblicks soll von der künftigen Sinngebung her ein Licht fallen. Er will jetzt schon,
(12) im gelebten Augenblick, einen Abglanz des künftigen Verstehens erleben. So subtil dieses
(13) Verfahren ist, so handelt es sich doch im Prinzip um Techniken der Selbstthematisierung
(14) und Selbstbeschreibung, wie sie fast jeder einigermaßen begabte Verfasser von
(15) Tagebuchaufzeichnungen handhabt.”

aus: Rüdiger Safranski, Nietzsche. Biographie seines Denkens,
Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt / Carl Hanser Verlag, München 2000, S. 18/19

 

 

Da die Bildqualität des folgenden Videos noch nicht optimal ist, sollte man sich den Text oben erst mal ausdrucken und dann dem Video folgen.

 

Thema Leserbriefe:


Etwas älter sind die weiter unten zum Thema "Leserbriefe". Die wurden mit Vidra erstellt. Dieses Programm ermöglicht es, wie in Powerpoint Fotos aneinanderzureihen und zu erklären.

Ganz neu: So einfach kann man Gedichte erklären!

 

Ganz neu sind Filme, in denen der Umgang mit Gedichten erklärt wird. Wir haben mit zwei Gedichten aus der Zeit des Expressionismus angefangen, einem relativ einfachen mit dem Titel "Mädchen" und einem recht komplizierten zum Thema "Krieg".

 

Auf jeden Fall kann man mit Hilfe dieser Videos sehr gut nachvollziehen, wie man sich und anderen erfolgreich Zeile für Zeile ein Gedicht erklärt.

 

Wer genauere Infos zum Thema "Gedichte des Expressionismus" haben möchte, findet sie hier.

 

Gedicht und Epoche: Eichendorff, Mondnacht

Wer am Beispiel von Eichendorffs Gedicht "Mondnacht" mal mitbekommen kann, wie man den "Romantik-Gehalt" herausbekommt, der könnte sich das folgende Video mal anschauen:

 

Unser Motto: Keine "Kunst" - aber nützlich:
Bei unseren Videos kommt es uns nur darauf an, eine Sache möglichst gut zu erklären - große künstlerische Ambitionen haben wir nicht ;-)

 

Hauptsache, die Sache wird klar und man kann etwas damit anfangen.

 

Viel Erfolg!

 

Zweites Video: In ihm geht es darum, aus der Vorlage für einen Leserbrief so viel wie möglich herauszuholen – und sich dann schon mal eigene Gedanken zu machen.

Drittes Video: Das eigentliche Schreiben des Leserbriefs

In dem folgenden Video wird abschließend erklärt, wie man aus den ganzen Vorüberlegungen und Notizen einen möglichst guten Leserbriefe macht.

Falls diese Fassung Probleme machen sollte, gibt es hier noch eine Vorab-Fassung.

 

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