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Rezension zu Thomas Webers Klärung der Frage: "Wie Adolf Hitler zum Nazi wurde" (2016)

Auf dieser Seite versuchen wir, ein überaus wichtiges aktuelles Buch (erschienen 2016) von Thomas Weber im Rahmen einer Rezension für die Schule fruchtbar zu machen.

 

Ziel ist es, nicht nur Lehrer, sondern auch Schüler an die Lektüre umfangreicherer Werke heranzuführen, weil nur so ein vertieftes Verständnis geschichtlicher Phänomene und Entwicklungen möglich ist.

 

Wir präsentieren hier zunächst einmal eine Gesamt-Rezension, bevor wir weiter ein einzelnes Kapitel vorstellen. Damit soll deutlich werden, wie aus einer genaueren Durchsicht der Einzelkapitel schließlich eine Gesamtrezension "erwachsen" kann.

 

Das Besondere ist, dass der jeweilige Rezensionsteil durch eine Art knappes "Tafelbild" übersichtlich zusammengefasst wird.

 

Gesamtrezension des Werkes “Wie Adolf Hitler zum Nazi wurde” von Thomas Weber

(genaue bibliographische Angaben am Ende der Rezension)

  1. Noch vor etwa 20 Jahren ging die Forschung davon aus, dass Hitler schon vor dem Ersten Weltkrieg seine mörderische Weltanschauung entwickelt hatte, die auf einen Weltkrieg und den Holocaust hinauslief. Dies hängt wesentlich damit zusammen, dass Hitlers “Mein Kampf”, das inzwischen als gezielte nachträgliche Selbstinterpretation entlarvt worden ist, zunächst einmal als Quelle für Hitlers Jugend- und Lehrjahre genommen wurde.
     

  2. Es war dann Brigitte Hamann, die in ihrem Buch “Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators” feststellte, dass davon keine Rede sein konnte. Es ist das Verdienst von Thomas Weber, dann in einem ersten Buch (“Hitlers Erster Krieg”) herausgearbeitet zu haben, dass Hitler auch im Ersten Weltkrieg im Hinblick auf seine politischen Anschauungen ein ganz normaler Soldat war.
     

  3. In einem zweiten Buch (“Wie Adolf Hitler zum Nazi wurde”) untersucht derselbe Autor nun die Zeit zwischen dem Ende des Ersten Weltkrieges und der Fertigstellung des zweiten Bandes von “Mein Kampf” wiederum sehr genau und stellt bereits ganz zu Anfang fest, dass Hitler während der Revolution 1918/1919 keine Berührungsängste beim Umgang mit Linken hatte, ihnen sogar in München während der sog “Münchener Räterepublik” ganz ungefangen diente - auch wenn seine Sympathien eher der Mehrheitssozialdemokratie gehörten.
     

  4. All das ist eigentlich ungeheuerlich, weil es allen Überlegungen widerspricht, Hitlers Rassenwahn habe sich schon sehr früh aus besonderen antisemitischen Traditionen der Deutschen ergeben.
     

  5. Schauen wir uns einmal die Stationen an, die Weber auf dem Weg Adolf Hitlers zum “Nazi’” mit Vernichtungspotenzial beschreibt.
     

  6. Da ist zunächst einmal die Übernahme des Amtes eines Vertrauensmanns seiner militärischen Einheit, die den sehr schüchternen Weltkriegssoldaten seine rhetorischen und Führungsfähigkeiten entdecken lässt (Kap. 3).
     

  7. Nach der brutalen Zerschlagung der Räterepublik schafft es Hitler, trotz eines weiteren Karriereschritts im linken Lager den Umschwung unbeschadet zu überstehen, indem er sich den konservativen und reaktionären Siegern als Propagandaredner gegen linke Tendenzen anzudienen. Dabei hat der “Wendehals” (so Weber in Kapitel 6) auch keine Hemmungen, seine früheren Kameraden zu denunzieren.
     

  8. Als entscheidendes “Damaskuserlebnis” (Kapitel 7), also die völlige Neuorientierung des Lebens, wird die Annahme des Versailler Friedensdiktats durch die Weimarer Nationalversammlung im Juni 1919 herausgestellt. Dieser Vertrag wurde von Hitler als tödliche Bedrohung Deutschlands angesehen, was bei ihm zwei entscheidende Fragen auslöste: Wie konnte es dazu kommen? Und: Wie konnte man für die Zukunft eine Wiederholung ausschließen. Hitler ging es also zu diesem Zeitpunkt noch nicht um Vertreibung oder sogar Vernichtung der Juden und schon gar nicht um Lebensraum im Osten. Es ging ihm einzig und allein um ein starkes Deutschland, das nie mehr besiegt werden könnte.
     

  9. Der Kontakt zur “Deutschen Arbeiterpartei” im Herbst 1919 gibt Hitler dann ein “neues Zuhause” (Kapitel 8) und ermöglicht ihm die exzessive Nutzung seiner rhetorischen Talente. Dabei werden die Juden durchaus schon als Gefahr für ein starkes Deutschland angesehen - aber es geht allenfalls um ihre Entfernung, was noch weit entfernt ist vom späteren Vernichtungswillen. Überhaupt arbeitet Weber überzeugend heraus, dass es in dieser Zeit verschiedene Arten von Antisemitismus gibt: Da ist einmal der “metaphorische” eines Houston Stewart Chamberlain, der nicht von rassischer Herkunft, sondern von einer speziellen geistigen und kulturellen Haltung ausgeht. Zum anderen ist da der in Bayern stark verbreitete antibolschewistische Antisemitismus, der den Juden vor allem ihre Beziehung zur Russischen Revolution vorwirft. Den rassischen eines Hans F. K. Günther lernt Hitler zwar auch schon kennen, aber der wird von ihm erst während seiner Haftzeit nach dem Putsch aktualisiert.
     

  10. Im 10. Kapitel beschreibt der Autor “Hitlers Werkzeug”, gemeint ist damit die Suche nach einer Art politischem Alleinstellungsmerkmal, mit dem man für die NSDAP Aufmerksamkeit erregen kann. Zumindest rhetorisch entscheidet sich Hitler nach dem gescheiterten Kapp-Putsch vom März 1920 für einen zumindest in der Rhetorik radikalen Vernichtungsantisemitismus, der schon Verbindungslinien zum späteren Holocaust zeigt, aber genauso Elemente des Chamberlainschen Haltungs-Antisemitismus. Ein Problem ist, dass die Notwendigkeit, Aufmerksamkeit, Hitler in dieser Zeit immer stärker radikalisiert.
     

  11. Was den “Schwenk nach Osten” angeht, den Weber im 12. Kapitel beschreibt, so wird Russland hier eher als möglicher Partner im Kampf mit den überlegenen angloamerikanischen Westmächten gesehen. Ressentiments gegen Slawen gibt es in dieser Phase noch nicht, wohl aber Hass auf die Juden, die angeblich das kommunistische Russland beherrschen.
     

  12. Erst der Putsch von 1923, der eigentlich als “Ludendorff-Putsch” wahrgenommen wird und die Bereitschaft der anderen Putschisten, Hitler die Schuld, damit aber zugleich die “Leistung” (aus der Sicht der Rechten) des Putsches zu überlassen, gibt Hitler die Möglichkeit, sich als deutschen Mussolini zu präsentieren, der wie Kemal Atatürk in der Türkei eine besiegte Nation zu neuer Größe führt und dabei auch eine “Reinigung der Nation” vornimmt (Kapitel 14). Erst während der Haft formte sich Hitler sein Weltbild, das zwar nach wie vor als Hauptziel verfocht: Nie wieder Niederlage und Revolution. Jetzt aber kommen als zentrale Elemente hinzu der Vernichtungs-Rassismus gegenüber den Juden und anderen angeblich minderwertigen Rassen. Und da sich die Sowjetunion nach dem Tod Lenins wider Erwarten als stabil erweist, fällt sie für Hitler als Bündnispartner aus und wird zum Lieferanten von “Lebensraum”. Der Rassismus hat dann für Hitler auch den Nebeneffekt, jede Rücksichtnahme auf die slawische Bevölkerung in Russland und seinen “Randstaaten” fallen lassen zu können.
     

  13. Insgesamt präsentiert sich Webers Buch als gut lesbare Darstellung, die die gebotenen Details zu einem plastischen Gesamtbild verarbeitet. Die immer wieder angewendete Cliffhanger-Technik, bei der am Ende eines Kapitels schon ein Spannungsausblick in das nächste Kapitel geboten wird, erweckt den Eindruck eines deutlichen roten Fadens. Nur am Rande sei angemerkt, dass Weber immer wieder auch die Gelegenheit zu Exkursen nutzt, die einen vertieften Einblick auch in Randgebiete des Themas gewähren (etwa die Münchener Räterepublik, die Freikorps, die politischen Verhältnisse in Bayern und vieles mehr).
     

  14. Wer Hitlers Weg über die Entstehungszeit von “Mein Kampf” hinaus begleiten will, dem kann nur von Hans Georg Reuth, Hitler. Eine politische Biographie” empfohlen werden. Dort werden nämlich die von Weber bereits angedeuteten Entwicklungslinien hin zu Weltkrieg und Holocaust weiter ausgeführt. Das gilt besonders für Hitlers Angst vor einer erneuten Niederlage oder gar Vernichtung Deutschlands. Objektiv zu Recht wird Hitlers Außenpolitik als aggressive Eroberungspolitik beschrieben, subjektiv aus seiner Sicht war sie seine sehr spezielle Form der Verteidigung nach der Erfahrung der Niederlage im Ersten Weltkrieg. Das ist in keiner Weise eine Entschuldigung, aber eine Erklärung, der man sich stellen muss. Noch schlimmer ist es mit natürlich mit Hitlers zweiter Entscheidung, nämlich die für die “Endlösung der Judenfrage”, für die es nicht mal mehr eine subjektive rationale Erklärung gibt. Hier hat sich aus scheinbaren Propagandanotwendigkeiten der Anfangsjahre und der verhängnisvollen Suche nach einem einigenden ideologischen Band während der Entstehungszeit von Mein Kampf eine potenziell mörderische ideologische Mixtur ergeben, die dann während der Jahre 1933-1939 immer stärker in die Praxis umgesetzt wurde - bis zu der ungeheuerlichen Prophezeiung, in der Hitler den Juden androhte, dass ein erneuter Weltkrieg (sein Alptraum nach der Niederlage von 1918) ihre Vernichtung bedeuten würde. Das wurde dann nach dem Eintritt der USA in den Krieg zum Hauptziel - wie Sebastian Haffner in seinen “Anmerkungen zu Hitler” am Beispiel der Eisenbahntransporte in den Osten deutlich machte: Statt allen Transportraum für militärische Güter zu nutzen, brachten die Züge Millionen von Menschen in die Vernichtungslager.
     

  15. Noch ein zweites mörderisches Element sei hier von seinen Ursprüngen her erläutert: Hitlers Trauma der Niederlage von 1919 verband sich mit dem angeblichen Revolutions-Dolchstoß in den Rücken der kämpfenden Truppe. Dies erklärt seine kompromisslose Härte gegenüber allem, was er als “Wehrkraftzersetzung” empfand.

 

Bibliographische Hinweise:

  • Thomas Weber, Wie Adolf Hitler zum Nazi wurde. Vom unpolitischen Soldaten zum Autor von "Mein Kampf" ; aus dem Englischen von Heike Schlatterer und Karl Heinz Silber, Berlin 2016   

  • Thomas Weber, Hitlers erster Krieg. Der Gefreite Hitler im Weltkrieg - Mythos und Wahrheit; aus dem Englischen von Stephan Gebauer, Berlin 2012

  • Brigitte Hamann, Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators, München 2004

  • Ralf Georg Reuth, Hitler. Eine politische Biographie, München/Zürich 2003

Kapitel-Rezensionen:

Im Folgenden stellen wir die Besprechungen der einzelnen Kapitel vor, die Grundlage für die Gesamt-Rezension waren.

Thomas Weber, Wie Adolf Hitler zum Nazi wurde. Vom unpolitischen Soldaten zum Autor von “Mein Kampf”, Propyläen: Berlin 2016

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Beginnen wir damit, worauf Weber in seiner Einleitung nicht eingeht, nämlich die Revolution bei der Beantwortung der Frage, wann Hitler seine politischen Ideen entwickelte. Noch Joachim C. Fest ging 1973 in seiner großen Hitler-Biografie ganz selbstverständlich davon aus, dass der spätere Diktator und Verantwortliche für millionenfachen  Massenmord seinen Hass und seine Ziele bereits in den frühen Jahren in Wien entwickelte. Erst mit der Biografie von Ralf Georg Reuth aus dem Jahre 2003 wurde eine breite Öffentlichkeit erstmals damit konfrontiert, dass es diese frühe Prägung in der Form nicht gab, sondern Hitler lange schwankte und sich schließlich unter dem Eindruck der Folgen der bolschewistischen Oktoberrevolution zu einem radikalen Gegner dieser Bewegung entwickelte, was bald - in einem schwer verständlichen Mix - die Feindschaft auch gegenüber dem Kapitalismus, dem Liberalismus, der Demokratie und besonders dem Judentum mit einschloss.

Allerdings in Titel und Untertitel des Buches ist die oben angesprochene Revolution doch sichtbar, wenn nämlich Hitlers ideologische Fixierung auf die Zeit zwischen dem Leben als noch unpolitischer Soldat und der Selbstinterpretation in “Mein Kampf” datiert wird - und eben nicht in die Jugendjahre vor dem Ersten Weltkrieg.

 

Bevor wir uns die Einleitung genauer anschauen, sei hier noch auf einige wichtige Werke aus dem Umfeld eingegangen:

  1. Brigitte Hamann, Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators
  2. Thomas Weber, Hitlers erster Krieg: Der Gefreite Hitler im Weltkrieg - Mythos und Wahrheit
  3. Ralf Georg Reuth, Hitler. Eine politische Biographie
  4. Ralf Georg Reuth, Hitlers Judenhass: Klischee und Wirklichkeit

 

In der Einleitung werden dann die folgenden vier Akzente gesetzt:

  1. Zunächst einmal geht es um die beiden ideologischen Quellen, die zum “National-Sozialismus” führten. In beiden Fällen handelte es sich um revolutionäre Bewegungen, die mit der Französischen Revolution zusammenhängen: Der “Nationalismus” bedeutete die staatliche Freiheit der Völker , der “Sozialismus” kümmerte sich vor allem um die soziale Befreiung der Menschen.

  2. Dann kommt der Hinweis darauf, dass das Wort und die Bewegung nicht in Deutschland entstanden ist, sondern im tschechischen Teil des Habsburgerreiches. Damit wird der Nationalsozialismus schon einmal auf eine sehr ungewöhnliche Weise “historisiert”, d.h. in einen größeren Kontext eingeordnet, zumindest teilweise seiner besonderen, außergewöhnlichen Eigenart entkleidet.

  3. Aber die Historisierung geht noch weiter. Es macht dem Autor offensichtlich viel Freude, darauf hinzuweisen, dass es England war, wo es schon 1916 eine entsprechende Partei war, die dann 1918 erstmals einen Abgeordneten im Parlament stellen konnte - sechs Jahre, bevor das einem Vorläufer der NSDAP im deutschen Reichstag gelang.

  4. Am Schluss markiert das Buch drei Ziele: Zum einen geht es ihm um den - wie eben schon deutlich wurde - eher späten Erfolg des Nationalsozialismus in Deutschland, dann um die erstaunliche Politisierungs-Veränderung bei Hitler und schließlich den Wandel der Stadt München während der ersten Jahre von Hitlers Karriere.

Rezension des ersten Kapitels:

 

Im ersten Kapitel, das die Überschrift “Coup d'état” trägt, geht es um die Frage, was Hitler macht, nachdem er im Lazarett vom Ausbruch der Revolution gehört hat. Später wird er in Mein Kampf ausführlich darstellen, wie sehr ihn der Zusammenbruch der alten Ordnung erschüttert hat - in Wirklichkeit nimmt, worauf Weber zu Beginn hinweist, am 20.11.1918 in Berlin auf dem Weg nach München keinen der naheliegenden Wege zum Bahnhof. Stattdessen wählt er die Strecke, die ihn am nächsten an eine linke Demonstration zu Ehren der Opfer der ersten Revolutionstage heranbringt.

Was München als ersten Zielort für Hitler angeht, verweist der Autor darauf, dass es Hitler eher nach Berlin zog, er aber nach München fuhr, um dort seine “Ersatzfamilie”, nämlich die alten Kameraden aus seinem Kriegsregiment zu treffen.

 

Dafür nimmt er auch in Kauf, in eine Stadt zu reisen, die gerade einen linken Putsch (daher die Überschrift des Kapitels) hinter sich hat und wo die verbliebenen Soldaten eher für die Unterstützung der neuen Regierung zuständig sind, als dass sie sie bekämpfen. Eine große Rolle am Schluss des Kapitels spielt der einzige alte Kamerad, den Hitler in München antrifft, ein linker Sozialdemokrat namens Ernst Schmidt, der viele Gemeinsamkeiten mit ihm hat und in dieser Zeit sein wichtigster Partner ist.

 

Am Ende fasst der Autor seine Einschätzung der Ausgangssituation Hitlers nach dem Ersten Weltkrieg prägnant wie folgt zusammen: “In den zwei Wochen, die Hitler nach seiner Rückkehr aus dem Krieg in München verbracht hatte, hatte er sich in einer Weise verhalten, die in deutlichem Widerspruch zur offiziellen NS-Propaganda über seinen Werdegang steht. Er war ein Suchender, ja Opportunist gewesen, der sich schnell an die neuen revolutionären politischen Gegebenheiten angepasst hatte. In seinem Verhalten hatte nichts gegen Revolutionäres gelegen. (S. 29)

 

Insgesamt erscheint der Darstellungsansatz sehr originell, weil von einer speziellen, scheinbar unwichtigen Lebenssituation ausgegangen wird, die aber in einem größeren Kontext doch ein helles Licht wirft - eben auf einen späteren Diktator, der seine Vergangenheit bereits wenige Jahre später in “Mein Kampf” massiv uminterpretiert - im Sinne seiner neuen Ideologie.

 

Interessant ist, dass Weber auf den Seiten 26 und 27 ganz sachlich darauf hinweist, dass in der jüdischen Gemeinde selbst als “erschreckend” empfunden wird, “wie viele Juden plötzlich auf Ministersitzen saßen” (S. 27). In diesem Zusammenhang wird das sogar als “Unglück und der Anfang der jüdischen Katastrophe” angesehen, “deren entsetzliches Ende wir noch miterlebten. Und es ist nicht so, daß wir das erst heute wissen, wir haben es damals schon gewußt und ausgesprochen”. (S. 27)

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