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Auswahl-Lückentext

  Thema 1: Mittelalter: Kulturen begegnen sich

  1. Das Mittelalter begann, als das Römische Reich im Zuge der germanischen / slawischen / romanischen Völkerwanderung unterging und zwei asiatische / christliche / griechische Reiche überlebten.
  2. Das eine war das ehemalige Oströmische Reich mit der Hauptstadt Belgrad / Bratislawa / Byzanz, dem heutigen Istanbul.
  3. Das andere war das Reich der Franken / Goten / Wandalen, aus dem das Reich der französischen Könige und der deutschen Könige und Kaiser hervorging.
  4. Seitdem durch Mohammed mit dem Islam um 500 / 600 / 700 eine neue Religion entstanden war, gab es noch zusätzlich das Reich der Araber, das von Irland / Italien / Spanien bis zum Iran reichte.
  5. Im Jahre 1099 kam es zur blutigen Eroberung Akkons / Jerusalems / Messinas durch sog. Kreuzritter, nachdem der Treffpunkt dreier Weltreligionen unter die alleinige Herrschaft der Muslime geraten war.
  6. Während im Nahen Osten jahrhundertelang zwischen Christen und Moslems gekämpft wurde, lebten im weitgehend muslimischen Al Andalus auf der englischen / iberischen / normannischen Halbinsel lange Christen, Moslems und Juden friedlich zusammen.
  7. Neben den genannten Kulturen um das Mittelmeer herum gab es auch noch andere, von denen die der Chinesen die wichtigste war. Von ihr erfuhren die Europäer um 1300 viel durch die Reisen Darwins / Kolumbus’ / Marco Polos.

 

 Thema 2: Städte - Auf dem Weg zu einer neuen Zeit

  1. Eine wichtige Rolle spielten die Städte im späten Mittelalter. Zum einen gab es noch Überbleibsel aus römischer Zeit wie Karlsruhe / Köln / Königsberg, zum anderen wurden ab dem 11. Jahrhundert immer mehr neue Städte gegründet. Besonders interessant waren dabei zum Beispiel Flussübergänge oder Straßenkreuzungen. Wichtig war auf jeden Fall das Baurecht / Kriegsrecht / Marktrecht. Häufig erhob sich oberhalb der Stadt auch noch die Burg des Stadtherrn, von dem die Bürger sich in lang andauernden Auseinandersetzungen schließlich befreiten.
  2. Eine wichtige Rolle in den Städten spielten die Dünfte / Künfte / Zünfte, Vereinigungen von Handwerkern, die alles detailliert regelten, was ihre Arbeit betraf. Den größten Zuwachs an Wohlstand brachten allerdings die Kaufleute, die für den Warenaustausch mit anderen Gegenden sorgten. Am stärksten war die Macht der Städte, als sie sich zu großen Gruppen zusammenschlossen, wobei die Hanse das wichtigste Beispiel war. An sie erinnert noch das Autokennzeichen von Berlin / Hamburg / München.
  3. Besonders attraktiv waren die Städte vor allem für die abhängigen Bauern in der Umgebung, denn es galt der Grundsatz: „Stadtluft macht frei / stark / treu.“ Während auf dem flachen Land viele Menschen weder lesen noch schreiben konnten, wurden im Mittelalter die ersten Universitäten gegründet, so Bogota / Bologna / Botswana um 1100. Erst 1386 kam es dann auf deutschem Boden zur Gründung einer Universität und zwar in Hamburg / Hannover / Heidelberg,

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