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Leicht verständliche Quellen zum Absolutismus - fiktive Gespräche

Wer den Absolutismus leicht verständlich präsentieren will, sollte es mal mit einem fiktiven Gespräch probieren, das besser als jede Quelle für die Schule genau das Wesentliche zusammenfasst. In diesem Falle geht es um Gewaltenteilung und Ständegesellschaft.

 

Ein aktuelles Problem ...

Der folgende Auszug aus einem fiktiven Gespräch macht den Schülern zunächst eine Situation deutlich, nämlich ein Erziehungsproblem - nichts Unbekanntes heute.

 

... und eine historische Lösung

Weniger bekannt ist allerdings die Lösung, die man für so etwas im Absolutismus hatte, nämlich die absolute Verfügungsgewalt des Königs über einen Menschen - man musste als Vater nur beim Herrscher einen "lettre de cachet" erwirken, schon konnte man den Sohn tatsächlich "aus dem Verkehr ziehen lassen".

 

Tipp für den Unterricht:

Den Anfang des Gesprächs im Unterricht einsetzen - und dann die Schüler weiterschreiben lassen - mit Infos zum "lettre de cachet".

 

Hinweis auf ein umfassenderes Angebot:

Natürlich kann man auch das ganze Gespräch einsetzen - abgedruckt mit Fragen und Antworten ist es im unten angegebenen E-Book.

 

Beispiel 1: Gefährliches Leben ohne Gewaltenteilung

Auszug aus dem E-Book: Als wäre man dabei gewesen - fiktive Gespräche als Quellen

Beispiel 2: Lage von Adel und Bürgertum

 

Das folgende Beispiel macht vor allem den Bedeutungsverlust des Adels und den Aufstieg des Adels sichtbar.

 

Auch hier kann man die Schüler selbst das Gespräch fortsetzen lassen - oder aber den gesamten Text aus dem E-Book unten verwenden.

Fiktives Gespräch zur Bedeutung von Adel und Bürgertum im Absolutismus

Beispiel 3: Ein König braucht Geld - und lässt sich was "Gefährliches" einfallen

 

Das folgende Beispiel zeigt die Finanzprobleme des Staates kurz vor der Französischen Revolution und leitet über zu der nur scheinbar einfachen Lösung, nämlich die Generalstände wieder einzuberufen.

 

Auch hier kann man die Schüler das Gespräch mit Hilfe des Buches fortsetzen lassen - oder aber auf den kompletten Gespräch im E-Book unten zurückgreifen.

Fiktives Gespräch zu den Finanzproblemen des Königs vor der Französischen Revolution und seiner heiklen Lösungsidee
E-Book: Als wäre man dabei gewesen - fiktive Gespräche als leicht verständliche Quellen. Hier finden sich die Gespräche, die man sich wünscht, um Geschichte zu verstehen.

Das E-Book und seine Vorteile:

Das E-Book kann man für wenig Geld zum Beispiel hier erwerben.

Dort gibt es dann auch einen Hinweis, wie man an fertige Druckvorlagen kommt.

 

Wenn Sie etwas vermissen:

Wenden Sie sich einfach über das Kontaktformular an den Autor.

Wenn es gut läuftm ;-), entsteht bei der Gelegenheit genau das fiktive Gespräch, das eine besondere Situation in der Geschichte besonders "augenfällig" und verständlich werden lässt.

Einfach ausprobieren!!!

 

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