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1661 Erfindung des Absolutismus

  1. Beim Absolutismus handelt es sich um eine Regierungsform, bei der nur eine Person, nämlich der Monarch (König o.ä.) alle Macht in seiner Hand hält.
  2. Hintergrund sind die Religionskriege nach der Reformation, die so viel Chaos und Leid produzierten, dass die Menschen am Ende nur noch einen starken Staat wollten.
  3. Stark verbunden ist diese Idee mit der Regierungszeit Ludwigs XIV. in Frankreich, der sogar den Satz vertrat: "Der Staat bin ich."
  4. Den bis dahin stark mitregierenden Adel entmachtete der König, indem er ihn von seinen Stammsitzen und Ländereien entfernte und am königlichen Hof versammelte und mit Festen u.ä. beschäftigte (Schloss Versailles).
  5. Die Stützen des Königs waren ein "stehendes" Heer, eine von Bürgern getragene Verwaltung, die Macht auch über die Kirche und schließlich eine besondere Wirtschaftsform (Merkantilismus), die viel Geld in die Kassen spülte - Voraussetzungen für prachtvolle Schlossbauten, aber auch Kriege.
  6. Der Absolutismus scheiterte schließlich an den wachsenen Mitregierungswünschen des aufgestiegenen Bürgertums.

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