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Textvorlagen für Leserbriefe, Kommentare und Erörterungen (Fach Deutsch)

Leserbriefe brauchen "Anlässe"

Leserbriefe sind ein sehr schönes Thema im Deutschunterricht der Klasse 7 - man braucht allerdings natürlich auch die richtigen Anlässe - und genau die sammeln wir hier und auf einer speziellen Unterseite: hier.

 

Was unsere kleinen Tafelbilder hier angeht: Sie sind gewissermaßen mitten aus der schulischen Praxis entstanden und sollen wie Leuchttürme aus dem Textozean herausragen.

Zu den Grundlagen des Leserbrief-Schreibens:

Wer sich erst mal genauer informieren möchte, worauf es bei einem Leserbrief ankommt und wie man ihn am besten schreibt, dem hilft sicher das E-Book weiter, das von einem erfahrenen Deutschlehrer verfasst worden ist und zum Beispiel hier bei Amazon erhältlich ist. Es enthält auch schon ein paar gute Beispiele.

 

Hier ein ganz aktueller Nachtrag vom Mai 2017. Im Supportbereich des E-Books findet man dann auch Hinweise zur Lösung der Aufgaben.

 

Ganz neu: Leserbrief zur Frage, ob auf Klassenfahrten "Zucht und Ordnung" trainiert werden sollte?
Mat377 Leserbrief Zucht und Ordnung.pdf
PDF-Dokument [85.1 KB]
Leserbrief zu einer unerlaubten nächtlichen Turnhallen-"Party", auf den man gut antworten kann
Mat372 Leserbrief Vandalismus Kreativitä[...]
PDF-Dokument [84.2 KB]

Zu den unten aufgeführten "Fällen" für Leserbriefe und Erörterungen

Kommen wir nun zu unserem eigentlichen Punkt, nämlich guten Beispielen für den Unterricht, das Üben zu Hause und natürlich auch für mögliche Klassenarbeiten.

Wir sammeln hier möglichst viele "Fälle", damit jeder etwas Passendes findet, wozu er Stellung nehmen kann.
Wichtig ist uns, dass die Darstellung einfach verständlich ist und möglichst schon erste Ansatzpunkte für die eigene Meinungsbildung bietet.
zu denen man Stellung nehmen könnte, sammeln wir weiter unten.
 

Einige Textvorlagen können auch für Erörterungen genutzt werden, die in der Schule ja gewissermaßen die Fortgeschrittenstufe der Argumentation darstellen.

Soweit die unten abgedruckten Beispiele nicht vollständig sind, finden Sie sie auf der Support-Seite des folgenden E-Books. Es enthält viele Beispiele, die man direkt im Unterricht einsetzen kann - natürlich mit Hilfen zur Lösung der Aufgaben.

Das E-Book kann zum Beispiel hier für wenig Geld bei Amazon heruntergeladen werden.

Dort finden Sie dann genaue Hinweise, wie Sie zu den kompletten Druckvorlagen kommen.

Sollte es Fragen oder Probleme geben - einfach über das Kontaktformular bei den Autoren melden.

Viel Erfolg.

Ganz neu in den Support-Bereich für unsere E-Book-Leser gestellt:

Das Material mit dem kompletten Artikel sowie einer Aufgabenstellung (ab Klasse 9) gibt es im Supportbereich zum E-Book "Kein Tor ohne gute Vorlage". Bei Interesse können Sie sich über das Kontaktformular direkt an die Autoren wenden.

Ganz neu in den Support-Bereich für unsere E-Book-Leser gestellt:

Das Material mit dem kompletten Artikel sowie einer Aufgabenstellung (ab Klasse 9) gibt es im Supportbereich zum E-Book "Kein Tor ohne gute Vorlage". Bei Interesse können Sie sich über das Kontaktformular direkt an die Autoren wenden.

Ein Artikel, in dem es um das Problem der "politisch korrekten" Sprache geht.

Das komplette Arbeitsblatt findet sich druckfertig auf der Supportseite zum E-Book "Kein Tor ohne gute Vorlage: Textvorlagen für Leserbriefe, Erörterungen und Kommentare", erhältlich u.a. bei Amazon.

Tipps für eine Klassenarbeit zum Thema "Argumentation" und "Leserbrief"
Schlaufurt - der Ort, der viele Diskussionen auslöst.

Endlich genügend Textvorlagen für Leserbriefe, Kommentare und Erörterungen

 

Hier können Sie das Werk bei Amazon schnell erwerben  und direkt nutzen. 

 

Um Ihnen einen Vorgeschmack auf die 12 Textvorlagen des E-Books zu geben, präsentieren wir Ihnen hier die jeweiligen Anfänge.

 

Auf der Support-Seite zum E-Book finden Sie dann auch fertig formatierte Vorlagen, außerdem auch nachträglich erstellte Beispiele, die im E-Book noch nicht vorhanden sind - wie zum Beispiel das folgende Beispiel:

 

 

Den gesamten Text mit den Aufgaben sowie Hinweisen zur Lösung können Sie dem E-Book bzw. seinem Ergänzungsteil entnehmen.

 

Kommen wir nun zu weiteren Auszügen aus dem E-Book:

Übersicht über die weitere Themen und Einstiege der Textvorlagen des E-Books

 

Länger schlafen – besser lernen? Diskussion um späteren Unterrichtsbeginn

Da war die Direktorin des Gymnasiums doch erstaunt, als sie ein Flugblatt ihrer Schülervertretung auf den Tisch bekam, auf dem oben in großen Buchstaben stand: „Kampf dem Positivismus – Schluss mit dem frühen Aufstehen!“ Es dauerte ein bisschen, bis sie den Zusammenhang erkannte, den ihr dann auch der Schülersprecher Lars Meyerink bestätigte: „Es ist einfach eine blöde Tradition, dass die Schule fast überall bei uns morgens um acht Uhr beginnt!“ Etwas kleinlaut gab er dann zu, dass er das Wort „Positivismus“ von seinem Vater habe, der sei Jurist und habe ihm erklärt: Positiv heißt einfach, dass etwas da ist. Und wenn man das Bestehende verteidigt, sei man ein Positivist. Was daran denn so schlimm wäre, hatte die Direktorin ihn unglücklicherweise versucht zu provozieren, wenn man positiv zu etwas stehe. Damit kam sie aber bei dem Schülersprecher überhaupt nicht gut an:

 

Mehr Sicherheit bei Klassenfahrten – nach Fast-Unfall im Wattenmeer

Eig.Ber. (26.06.2014): Große Aufregung im Schlaufurter Gymnasium, nachdem es bei einer Klassenfahrt einer achten Klasse an die Nordsee fast zu einem Unfall gekommen war. Im Rahmen eines freien Nachmittags waren drei Schüler wohl etwas zu weit ins Watt hinausgegangen. Einer von ihnen war dabei an eine Stelle mit besonders weichem Boden geraten und dort schnell bis fast an die Hüfte eingesunken. „Wir haben dann versucht, Jan rauszuhelfen, aber das Zeug war einfach zu zäh“, so der 13 jährige Frederick. Ihnen blieb dann nichts anderes übrig, als um Hilfe zu rufen. „Das Problem ist, dass man rechtzeitig Hilfe heranholen muss“, so Brandmeister Knut Fedsen ...

 

„Elternalarm“ jetzt auch an der Schule?

Eig.Ber. (11.11.2014): „Lehrer sollten am Wochenende korrigieren und nicht irgendwelche Unis besuchen!“ Auf diese Formel brachte es Fabian, der Klassensprecher einer 8. Klasse am Schlaufurter Gymnasium. Was war geschehen? Eric Maltenström, sein Klassenlehrer, war am Wochenende in Münster gewesen, wo es wieder mal einen „Elternalarm“ gegeben hatte. Mit dem Begriff konnten seine Mitschüler erst mal nichts anfangen, einige vermuteten dahinter eine zu frühe Rückkehr der Eltern aus dem Wochenendurlaub und ein entsprechend abruptes Ende aller Feten im Haus. Dann aber wurde die Katze aus dem Sack gelassen: Mit dem Begriff war gemeint, dass die Eltern an einem Wochenende einfach mal nachschauten, wie es ihren studierenden Kindern fernab von der Heimat denn im Studium so ging. Angeblich war das eine Idee, die großen Anklang fand....

 

„Gutes Benehmen“ als Arbeitsgemeinschaft?

Eig.Ber. (11.06.2014): Jedes Jahr vor den Sommerferien wird es wieder spannend. Da wird nämlich in den Schulen des Landes nicht nur festgelegt, welcher Lehrer im nächsten Jahr in welchen Klassen unterrichtet, sondern es geht auch um die Arbeitsgemeinschaften. Normalerweise gibt es hier keine größeren Aufregungen oder gar Streitereien. Ganz anders sieht es diesmal am Schlaufurter Gymnasium aus. Dort gibt es nämlich einen neuen Lehrer, der schon verschiedentlich aufgefallen war ...

 

Erfolg statt Leistung – warum nicht auch in der Schule?

Sehr geehrte Damen und Herren von der Redaktion der Schlaufurter Nachrichten,

ich finde es ja sehr gut, dass Sie regelmäßig Leute einladen und vor zahlendem Publikum ihre Lebensweisheiten vortragen lassen. Besonders interessant fand ich den Bericht über einen Vortrag, in dem es darum ging, dass heute Leistung immer weniger im Berufsleben zählt als der Erfolg. Das heißt, es kommt nicht so sehr darauf an, wie sehr sich der einzelne angestrengt hat, sondern einfach nur auf das, was am Ende herausgekommen ist. Konkret bedeutet das vor allem, was der Betreffende auch an Erfolg zeigen kann, zum Beispiel ein großes Bankkonto, ein teures Auto oder auch eine Luxusjacht mit Hubschrauberlandedeck. Man muss nur einmal die Zeitung aufschlagen oder sich die entsprechenden Promi-Sendungen des Fernsehens anschauen, um festzustellen ...

 

Was die Fahrschule der Schule voraus hat

Eig.Ber. (15.06.2014): Da soll mal einer sagen, die Jugend von heute hätte keine guten Ideen. Zumindest gilt das nicht für das Schlaufurter Gymnasium. Dort haben die aktuell laufenden Projekttage wieder einige Glanzlichter hervorgebracht, über die wir in den nächsten Tagen berichten. Den Anfang macht heute die Idee einer Gruppe von Schülern, die unter Leitung des Pädagogiklehrers Hartmut Wittmers eine völlig neue Idee der Leistungsbewertung entwickelt und modellartig vorgestellt hat. „Uns kam es darauf an, die Beziehung zwischen Schülern und Lehrern zu ändern“, so der junge Pädagoge ...

 

Die “unsichtbare” Gewalt in der Schule

Die Reaktion lag zwischen Betroffenheit und Protest, als Dr. Aaron Hanka gestern in seinem Abendvortrag davon sprach, dass sich ein Drittel der Schüler in der Schule nicht wohlfühlten - und das hinge mit einer immer noch vorhandenen “Kultur der Beschämung” zusammen.

Eingeladen worden war der Referent im Auftrag der Schulkonferenz, in der sich eine engagierte Gruppe von Eltern, Lehrern und Schülern schon länger um eine Verbesserung des Lernklimas bemüht. “Das heißt nicht, dass es bei uns besondere Probleme gibt - wir wollen einfach auf einem wichtigen Feld noch besser werden”, so die Schulpflegschaftsvorsitzende Rosalynn Baker. Der Vorsitzende des Lehrerrats macht danach gleich deutlich, dass auch Lehrer noch mehr Hilfe benötigten auf dem schmalen Grat zwischen notwendiger Durchsetzung von Unterrichtszielen und möglicher Verletzung von Schülern. Der Schülersprecher ist voll des Lobes über die Lehrer seiner Schule, die bis auf ganz wenige Ausnahmen den Ansatz voll mittragen: “Am Ziel sind wir erst, wenn Schüler mal jammern, wenn Unterricht ausfällt - aber so weit wird es wohl nie kommen.” Man merkt gleich, an dieser Schule zeigen auch Schüler Humor ...

 

Endlich eine neue Schule? Stärken von Schülern fördern!

Eig.Ber. (27.03.2015): Eigentlich war unser Reporter zum Abigag des Schlaufurter Gymnasiums gekommen. Immerhin war der letzte Schultag der Abiturienten jedes Jahr ein besonders spannendes Ereignis. Dann aber wurde es noch aufregender: Wir trafen nämlich zufällig eine Gruppe von Lehrern, die in einem leeren Klassenraum an einem neuen Schulkonzept arbeitete: „Die Entwicklung der letzten Jahre, möglichst niemanden mehr sitzenbleiben zu lassen, finden wir gut. Aber sie reicht nicht.“ ...

 

Textvorlage für Kommentar und Leserbrief - Was machen mit störenden Kindern
Dieses Material enthält einen fiktiven Bericht über einen Gastwird, der sich in seinem Strandcafé durch undisziplinierte Kinder gestört fühlt und ein generelles Verbot ausspricht. Ein sehr schönes Beispiel, bei dem man natürlich zunächst empört, dann aber auch dazu übergehen kann, die Interessen aller Seiten mit einzubeziehen.
Mat143 Textvorlage für Kommentar u Leser[...]
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Einmal Stuhl wegziehen - 2000 Euro Strafe?
Dieses Material geht von einer unangenehmen, eventuell auch gefährlichen Alltagssituation in der Schule aus. Ein Schüler zieht einem anderen den Stuhl weg - und wird deshalb auf Schmerzensgeld verklagt. Jetzt kann man gut diskutieren, ob das richtig ist oder nicht. Am Ende kann ein Kommentar stehen, der die eigene Meinung gut zum Ausdruck bringt und andere überzeugt.
Mat144 Stuhl wegziehen - 2000 Euro.pdf
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Artikel mit der Frage, ob Freundschaften im Internet auch möglich sind, ohne dass man sich persönlich kennt.
Mat148 Leserbrief Freundschaften Interne[...]
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Anstoßtext zur Frage, ob jeder immer eine zweite Chance verdient? Im Alltag kann die Regel allerdings häufig sehr hilfreich sein. Darüber nachzudenken lohnt sich auf jeden Fall.
Mat303 Anstoßtext Recht auf eine zweite [...]
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Zu diesem Text eine kleine Anmerkung:

Auch wenn es im Unterricht einer 7. Klasse nicht unbedingt einsetzbar ist, so soll doch an dieser Stelle auf ein wunderbares Beispiel hingewiesen werden:

Im 2. Teil der Serie "Ein Tag im Leben von Jan Weiler" findet sich im Schlussteil (Minute 6:48-9:08) eine kleine Episode aus dem Leben des Schriftstellers und Journalisten, in der er über das japanische Kaiserpaar einen mehr als schlechten Witz macht. Es gibt eine große Aufregung, er entschuldigt sich in aller Form und bekommt hochoffiziell vom kaiserlichen Hofamt die wunderbare Antwort:
"Wir sind sehr angetan vom Grad der Zerknirschung."

Damit wird sehr schön deutlich, wie mit einem unbeabsichtigten Fehltritt umgegangen werden kann - und dann war und ist es auch gut. Auf der einen Seite im wahrsten Sinne des Wortes "Erleichterung", eine große Last ist weg bis hin zur Gefahr für die berufliche Existenz. Auf der anderen Seite zeigt eine Institution, die im Leben der Japaner eine außergewöhnliche Bedeutung hat, Souveränität mit einer Andeutung von Humor. Und der bedeutet ja immer, dass man sich und andere als Menschen sieht, denen auch mal was fürchterlich daneben gehen kann. Es kommt nur darauf an, wie man damit umgeht.

Unsere Empfehlung für Lehrer: Erst mal selbst den Teil anschauen und dann überlegen, für welche Lerngruppe das Beispiel hilfreich ist.

Soll Schule eher das präsentieren, was Schüler schon kennen und lieben - oder auch "sperrig" sein und zu Neuem, Unbekanntem herausfordern?
Mat304 Anstoßtext Big Bang Theory.pdf
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Dieser Bericht über einen Polizeibesuch in einer Klasse 8 eines Gymnasiums regt an, über Ordnung und Sauberkeit auch im Schulbereich nachzudenken. Spannend ist die Frage, was man tun kann.
Mat345 Klarfurter Nachrichten No broken [...]
PDF-Dokument [53.6 KB]
Sprachlich vereinfachte und verkürzte Version des Artikels über einen Polizeibesuch, der Werbung macht für weniger kaputte und ordentliche Umgebungen
Mat345-ED Klarfurter Nachrichten No brok[...]
PDF-Dokument [52.1 KB]
Leserbrief zum Thema "Neutraler Name für eine Schule?", auf den man antworten kann: Arbeitsblatt mit Aufgaben
Mat362Leserbrief Klarfurter Nachrichten[...]
PDF-Dokument [48.7 KB]

Die Lösungen können im Support-Bereich zum E-Book "Kein Tor ohne gute Vorlage" direkt abgerufen werden. Der entsprechende Code ist im E-Book abgedruckt. Zu diesem Bereich kommt man hier:

 

Ansonsten können Sie sich gerne mit Fragen oder Anregungen an den Autor wenden. Nutzen Sie einfach das Kontaktformular.

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