Schnell durchblicken? So einfach geht es!
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Selbst-Check Deutschabitur

Wer sich ordentlich auf das Abitur vorbereiten will, sollte früh anfangen. Aktuell heißt das für Schüler in NRW, sich auf die folgende "Timetable" für das Abitur des Jahres 2017 einzustellen:

 

Beispiel für eine Zeitplanung:

Jede Planung beginnt mit der Feststellung, was in welcher Zeit zu leisten ist.

Fangen mir mal mit der zur Verfügung stehenden Zeit an.

 

Freitag, 07.04.2017: Letzter Schultag der Abiturienten

  1. Sa, 08.04.2017
  2. So, 09.04.2017
  3. Mo, 10.04.2017 Osterferien NRW
  4. Di, 11.04.2017
  5. Mi, 12.04.2017
  6. Do, 13.04.2017
  7. Fr, 14.04.2017
  8. Sa, 15.04.2017
  9. So, 16.04.2017
  10. Mo, 17.04.2017i
  11. Di, 18.04.2017
  12. Mi, 19.04.2017
  13. Do, 20.04.2017
  14. Fr, 21.04.2017
  15. Sa, 22.04.2017
  16. So, 23.04.2017 Ende Osterferien NRW
  17. Mo, 24.04.2017

Di, 25.04.2017 Zentralabitur schriftlich Deutsch NRW GK und LK

 

Das sind 17 Tage, die man im eigenen Interesse intensiv nutzen sollte. Wir zeigen hier, wie man das schafft - und gleichzeitig noch einigermaßen gut lebt :-)

Schritt 1: Sich einen Überblick verschaffen:

 

Als erstes sollte man sich einen Überblick über den Stoff verschaffen, den man insgesamt im Abitur zur Verfügung haben sollte.

 

Zentralabitur = Gute Gelegenheit, ein bisschen zu pokern

Bei einem Zentralabitur wie in NRW kommt es dann darauf an, einigermaßen gut zu "raten", was drankommen könnte. 

Anschließend ist es eine Frage der persönlichen Risikobereitschaft, auf wie viele Themen man sich vorbereitet. Dazu stellen wir weiter unten dann Überlegungen an.

 

Wir präsentieren weiter unten mal eine entsprechende Liste für das Zentralabitur in Deutsch des Jahres 2016.

 

Sie kann leicht abgeändert werden, zeigt aber, wie man solch einen Check durchführen könnte. Natürlich werden wir die Liste noch aktualisieren ;-)

 

Sehr zu empfehlen: in der Gruppe die Themen vorbereiten

Sehr sinnvoll ist es, mit anderen zusammen die Liste durchzugehen und sich jeweils darauf zu einigen, welchen Stand man im Hinblick auf eine Frage hat. Dann kann man arbeitsteilig vorgehen, das geht schneller - und man kann sich gegenseitig abfragen. Wichtig ist nur, dass jeder aus der Gruppe am Ende alles kann, was er selbst für wichtig hält.

 

Unser spezielles Beratungsangebot:

Wenn es Unklarheiten gibt oder Ergänzungs- bzw. Abänderungsvorschläge, kann man sich gerne an die Autoren wenden, die werden entsprechende Hilfen hier einarbeiten.

 

Es ist klar, dass wir nicht Hunderten von Schülern bei ihren Fragen helfen können, aber ein Versuch ist es auf jeden Fall wert - wir geben unser Bestes :-)

 

Einfach dazu das Kontaktformular verwenden.

Übersicht über die Themen-Vorgaben des Ministeriums
 
Schauen wir uns jetzt mal genauer an, was rein theoretisch alles drankommen könnte. Anschließend checken wir das unter dem Gesichtspunkt der Wahrscheinlichkeit - und am Ende treffen wir unsere persönliche "Risiko-Auswahl".
 

Auswertung dieser Übersicht für die persönliche Prüfungsvorbereitung:

  1. Natürlich soll man grundsätzlich alles das beherrschen, was in dieser Tabelle steht. Spannend sind aber vor allem die rot markierten speziell für 2017 vorgesehenen Teile.
  2. Ansonsten ist es ein großes Problem für die Aufgaben-Ersteller des Ministeriums, wie sie von einigermaßen gleichartigen Voraussetzungen bei vielen verschiedenen Schulen und Lehrern ausgehen sollen.
  3. Am einfachsten kann das Problem wie folgt gelöst werden:
    1. ​Man nimmt ein Gedicht des Expressionismus - da hat man einen kurzen Text, der nach allgemein bekannten Verfahren interpretiert werden muss. Schwierig wird das mit dem "anderen historischen Kontext". Bei früheren Abiturprüfungen wurde hier noch sinnvollerweise Romantik oder moderne Lyrik angegeben. Es wird spannend zu sehen, wie das Ministerium verhindern will, dass die eine Schule intensiv Romantik gemacht hat und die andere eher moderne Lyrik. Hier konzentriert man sich am besten auf das, was man im Unterricht gemacht hat - und wir bauen hier das ein, was wir selbst für sinnvoll halten.
       
    2. Dann kann man gut etwas zum Faust machen, eine Szene eher nicht, den die könnte ja an einer Schule schon in einer Klausur gemacht worden sein. Also wird es wohl eher einen Sekundärtext dazu geben, dessen Thesen man dann am Drama überprüfen soll.
      Reizvoll könnte die Analyse einer Theaterkritik sein, in der eine spezielle Inszenierung überprüft wird. Das bietet dann auch zugleich einen Querbezug zum Medien-Thema.
       
    3. Eine filmische Umsetzung wird wohl aus praktischen Gründen nicht kommen. Dafür sind viele Schulen gar nicht eingerichtet.
       
    4. Ähnlich sieht es bei Kafkas "Die Verwandlung" aus.
       
    5. Bei "Mehrsprachigkeit" bleibt eigentlich auch nur noch diese Möglichkeit: Ein Text dazu mit einer Meinung, die man analysiert und zu der man Stellung bezieht. Natürlich könnte hier auch das Dauerthema "Sprachvarietäten" kommen.
 

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